Campingausrüstung – ein wenig Komfort muss sein

Campingausrüstung – ein wenig Komfort muss sein

Campingausrüstung ist ein allgemeiner Begriff für die Werkzeuge und Vorräte, die beim Camping verwendet werden.

Campingausrüstung kann grob in zwei Kategorien eingeteilt werden: „Grundausstattung“ und „Zubehör“. Die Essentials sind die Dinge, ohne die Camping nicht möglich ist. Zubehör hingegen sind Artikel, die das Camping komfortabler oder bequemer machen.

Zur Grundausstattung gehören Zelte, Schlafsäcke, Campingkocher und Kochutensilien, Rucksäcke, Erste-Hilfe-Sets, Taschenlampen und Laternen. Es enthält auch Artikel wie Insektenschutzmittel und Sonnenschutzlotion, die vor dem Verlassen des Hauses aufgetragen werden sollten.

Zum Zubehör gehören Moskitonetze zum Schutz vor Mücken in der Nacht; Klappstühle zum Sitzen während des Tages; Angelruten, um Fisch zum Abendessen zu fangen; Luftmatratzen oder Kinderbetten für zusätzlichen Schlafplatz; Töpfe.

Theoretisch würde ein Camper auch ohne jede Ausrüstung auskommen, praktisch will aber auch der Camper nicht vollends auf gewissen Komfort verzichten.

Außer vielleicht diejenigen, die Survival-Touren unternehmen und dementsprechend nicht viel mehr benötigen, als sie am Leib tragen. All diejenigen, die aber planen, in einem Zelt zu kampieren, benötigen neben selbigem noch das ein oder andere mehr.

Beispielsweise reicht ein Zelt allein nicht aus, wichtig sind auch entsprechende Zeltnägel bzw. Heringe. Ansonsten lässt sich das Zelt nur schwerlich aufbauen.

Campingausrüstung – ein wenig Komfort muss sein

Darüber hinaus empfiehlt es sich, einen Schlafsack oder wenigstens eine Luftmatratze mitzunehmen. Wer einen Schlafsack einsetzen will, sollte außerdem an eine Isoliermatte denken. Spitze Steine und Äste durchbohren sonst den Schlafsack und sorgen für wenig Liegekomfort.

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Um nicht zu verhungern, auch an ein Kochgerät denken. Waschechte Camper kochen nämlich selbst und gehen nicht einfach zum nahegelegenen Kiosk.

Mit einem Kocher lassen sich schmackhafte Mahlzeiten schnell zubereiten. Klassischerweise verwendet man einen Holzkocher, alternativ gibt es aber auch Kocher, die mit Spiritus, Benzin oder gar Petroleum betrieben werden. Weiter bieten sich Gaskocher an, etwas extravaganter wird es mit Solarkochern.

Neben einem Kocher nicht entsprechendes Koch- und Essgeschirr vergessen. Ob man zusätzlich noch Campingtisch und -stühle mitnimmt, hängt von individuellen Gepflogenheiten ab.

Wer mit der Familie reist, sollte aber das zusätzliche Gewicht in Kauf nehmen. Sonst quengeln die Kinder recht schnell und die gute Stimmung löst sich in Luft auf.

Wer sich allein auf ein regelrechtes Outdoor-Abenteuer wagt, kann auf derlei Komfort allerdings gut und gerne verzichten.

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